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C&C Ademluchtbeugels

Gesetzliche Vorschriften bezüglich Fahrzeugsitzen und Sicherheitsgurten in Feuerwehrfahrzeugen.

RDW
Das Gesetz „Befestigung von Sicherheitsgurten“, das am 1. Oktober 1999 in den Niederlanden in Kraft trat, schreibt vor, dass neue Fahrzeuge dem „Rijksdienst voor Wegverkeer“ (Deutsch: „Reichsdienst für Straßenverkehr“) vorgestellt werden müssen. Sie müssen mit Sitzen ausgestattet sein, die mittels einer Zug- oder Schlagprüfung auf Festigkeit des Sitzes und auf die ordnungsgemäße Befestigung der Sicherheitsgurte geprüft wurden. Der Rijksdienst voor het Wegverkeer unterscheidet zwei verschiedene Zertifizierungsanforderungen für Fahrzeuge. Diese Unterscheidung beruht auf dem Unterschied im Hinblick auf höchstzulässige Geschwindigkeiten und bestimmt die Festigkeitsanforderungen für Sicherheitskomponenten wie Sitzen, Sicherheitsgurten und Bremssystemen.

Kategorie: N2/N3
Darunter fallen Fahrzeuge mit einer Masse von über 3.500 kg. Für diese Fahrzeuge ist ein Lkw-Führerschein vorgeschrieben. Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h. Anforderung: 10 g

Kategorie: N1
Hierunter fallen Fahrzeuge mit einer Masse von unter 3500 kg. Für diese Fahrzeuge ist ein B-Führerschein vorgeschrieben. Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Anforderung: 20 g (Achtung: Verdoppelung der Kraft)

Feuerwehranwendung
Da die Feuerwehr das Fahrzeug N2/N3 oft so verwendet, als wäre es ein Fahrzeug N1, ist es im Hinblick auf die persönliche Sicherheit nicht unangemessen, die Anforderungen an ein Fahrzeug N1 anzuwenden.

C&C Products ist der einzige Aufbauer, der diese hohen Prüfanforderungen gewährleisten kann. 20 g-Zertifizierung für Atemschutzgerät-Halterungen 20 g-Zertifizierung für Sitzplätze und Sicherheitsgurte.

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